Fachwerkhäuser

Das Haus Elben in der Schützenstraße.

Die Häuser Zöller und Staudt am Anfang des Hofackers. Die kleine Brücke im Vordergrund führte über den Steinerother Bach, der damals noch nicht verrohrt war. Das Haus Zöller wurde abgerissen und der Platz neu bebaut.

Das Haus Spies – Euteneuer in der Hölzernen Ecke.

Nochmals das Haus Zöller.

Das Haus „Am Höfgen 3“ wurde wohl im 18. Jahrhundert erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Das Haus Oberländer in der Schützenstraße wurde im 17. oder 18. Jahrhundert erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Das Haus Schwan / Nuss in der Hölzernen Ecke

Das Haus Wulf an der Ecke Schutzbacher Weg / Hauptstraße

Nochmals das Haus Wulf. Hier war gerade eine Hausschlachtung, um die Vorräte für den Winter aufzufüllen.

Rechts im Bild das Haus Oberländer in der Schützenstraße. Im Hintergrund das Hüttenschulzenhaus.

Dieses Haus stand in der Kirchstrasse. Nachdem die letzten Bewohner ausgezogen waren, wurde es Ende der 1960-iger Jahre abgerissen.

Dieses Haus ist eines der ältesten Häuser in Alsdorf. Es wurde im Jahre 1717 erbaut und steht in der Austraße direkt an der Heller, dort, wo ein Fußweg von der Austraße zur Hauptstraße hochführt. Heute, in renoviertem Zustand, ist die Fachwerkkonstruktion nicht mehr sichtbar.

Über der Eingangstür war früher folgender Spruch angebracht:

Ebenfalls eines der ältesten Häuser in Alsdorf: das Haus Staudt, früher Weib am Anfang des Schutzbacher Weges. Durch umfangreiche Renovierungen ist der Charakter eines Fachwerkhauses heute verloren gegangen.
Die Treppe rechts im Bild gehört zum früheren Haus Düber.

Das frühere Haus Göldner in der Lindenstraße und die Geschichte vom „Schmeddehannes“:
Das Haus wurde wurde in den 1880-iger Jahren vom Schmiedemeister Johannes Schmidt gebaut (zunächst auf der rechten Seite nur mit der Schmiede im Erdgeschoss). Johannes Schmidt wurde 1841 in Seck (Nassau) geboren, lernte auf der Wanderschaft seine spätere Frau Margarete Alzer , eine Witwe mit drei Töchtern kennen. Die beiden heirateten 1868 und bekamen noch zwei Töchter. So blieb Johannes Schmidt als Dorfschmied in Alsdorf, eben als der „Schmeddehannes“, bis zu seinem Tod 1926.
Die Schmiede stand ursprünglich dort, wo später der Lebensmittelladen von Otto Reeh gebaut wurde (später das Getränkecenter). Mit Bau des Hauses in der Lindenstraße wurde auch dort die Schmiedewerkstatt mit eingebaut. Im Erdgeschoss unten rechts ist noch die Eingangstüre zur Schmiede zu erkennen. Teile der Werkstatteinrichtung sind bis heute noch erhalten. Die Schmiede lag damit genau an dem Weg, auf dem Pferdefuhrwerke das in der Grube „Roter Löwe“ gewonnene Erz abtransportierten. Reparaturen an Wagen und Werkzeugen aus der Grube konnten daher ohne große Anfahrten direkt in der Schmiede erledigt werden. Das Haus blieb über vier Generationen bis vor einigen Jahren im Besitz der Familie Göldner, unmittelbare Nachkommen vom Schmeddehannes.
Im Namen eines Waldstückes zwischen Steinerother Tal und Roter Löwe Tal, den „Schmeddehannes Dännen“ (Dännen“ = Tannen) lebt der Name Schmeddehannes heute noch fort.