Bilder und Zeichnungen von Werner Wisser

Das Hüttenschulzenhaus; das bekannteste und eines der besterhaltenen Fachwerkhäuser im Dorf steht unter Denkmalschutz. Früher war es der Wohnsitz der „Hüttenschulzen“, der Verwalter der Hütten. Im Volksmund wird es auch als „Napoleonshaus“ bezeichnet. Hintergrund ist, dass einige Offiziere der russischen Armee nach dem verlorenen Feldzug der „Großen Armee“ von Napoleon Bonaparte auf der Verfolgung der Franzosen wohl hier eine Nacht kampiert haben.
Das Haus ist in Privatbesitz und wird von einer Familie bewohnt, die das Haus auch liebevoll pflegt und in Ordnung hält.

Das Hüttenschulzenhaus mit seiner näheren Umgebung mit einer Ansicht um 1900. Links in der Mitte das Haus Stinner – Weier, rechts davon das Haus Oberländer.

Hier ist der alte Backes, der links neben dem Hüttenschulzenhaus an der Kreuzung Schützenstraße / Bachgarten stand, zu sehen.

Das Haus Schuth in der Lindenstraße

Das Hüttenschulzenhaus war ein beliebtes Motiv. Hier ein Blick von der heutigen Brunnenanlage in der Blumenstraße aus.

Das Bild zeigt links Teile der alten Hellerbrücke. Dahinter das Haus der Metzgerei Himmrich. Das Gebäude in der rechten Bildhälfte unten an der Heller sind zwei Backhäuser. So sah es um 1938 in der Ortsmitte aus.

Hier ein Blick auf die alte Hellerbrücke im Jahre 1939- Zu dieser Zeit standen in der Ortslage noch Bäume links und rechts der Straße.

Die alte Mühle stand auf der heute freien Fläche links bei der Einfahrt in den Weitefelder Garten. Sie war eine sogenannte Bannmühle, d.h. die Landwirte aus der näheren Umgebung waren gezwungen, dort ihr Getreide mahlen zu lassen.

Das Haus Stinner – Weier in der Blumenstraße ist heute nicht mehr als ein Fachwerkhaus zu erkennen.

Ein Blick von der Lindenstraße in die „Hölzerne Ecke“. Die beiden Fachwerkhäuser Zöller (links, am Hofacker) und Staudt (dahinter rechts, bereits „Hölzerne Ecke“) um 1900.

Die beiden Fachwerkhäuser Zöller (links) und Staudt (rechts) am Anfang des Hofackers um 1900. Das Haus Zöller ist bereits 1970 einem Neubau gewichen.
Im Vordergrund sieht man noch eine kleine Brücke über den Steinebach, der damals noch nicht verrohrt war.

Das Haus Zöller am Hofacker, erbaut im 18. Jahrhundert. Im Jahre 1970 wurde es abgerissen. An seiner Stelle wurde ein neues Haus erbaut.

Die Zeichnung zeigt die Neu-Grünebacher Hütte, die bis 1963 in Betrieb war.

Die Zeichnung zeigt, wie beengt die Durchfahrt in der Dorfmitte einst war. Auf der rechten Seite sieht man das heutige Bürgerhaus. Das Haus auf der linken Seite wurde abgerissen, um die Durchfahrt zu verbreitern. Das Fachwerkhaus im Hintergrund steht bis heute noch. Die Scheune daneben wurde aber in den 60-iger Jahren abgerissen. Dort steht heute das Haus Meiswinkel.

Das Sägewerk Wertmann in der Ortsmitte war bis Ende der 60-iger Jahre in Betrieb. Am Sonntagmittag, den 13. August 1972 hat ein Brand das Haupt- und die Nebengebäude vernichtet Danach lag das e Gelände einige Jahre brach, bevor die Gemeinde dort den Dorfpark angelegt hat.

Eine Ortsansicht von Werner Wisser aus dem Jahre 1983. Zu sehen ist in der Bildmitte die Kirche vom Alsberg aus gesehen.

Auch den Druidenstein hat Werner Wisser mit allen Details zu Papier gebracht.
